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© Copyright Jitzak Luria Academie, Rotterdam, Niederlande/Netherlands, 2007, TAML

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Der Messianismus spielt nicht nur im Christentum sondern auch im Judentum und in manchen anderen Religionen eine große Rolle. Der christliche Messianismus entstand aus dem jüdischen Mes­sianismus und ist eine Fort­setzung dessen. Wie aber entstand die­se Rich­tung und findet sie sich ab den er­sten Texten in der Bi­bel?

 

König David bildet das Bindeglied in sowohl dem jüdischen wie dem christ­lichen messianischen Denken. Auf ihn soll das Zepter von Ju­da übergegangen sein und seine Nachkommenschaft soll einst auf ewig herrschen. Jedoch läßt Jakobs Prophezeiung be­treffs des Zepters von Juda eine ganz andere Wirklichkeit er­ken­nen. Denn nicht auf den Perez von Juda und der als Dirne ver­klei­de­ten Tha­mar sondern auf den Schela von Juda und Judas erster Frau wird das Zep­ter übergehen. Er ist der "Schilo der kom­men wird", welcher Versteil denselben Zahlenwert wie das Wort "me­schi­ach" hat. Schilo ist Schela, wie diese Namen die­sel­ben he­bräi­schen Stammbuch­sta­ben besitzen und diese überdeutliche und ein­zig lo­gi­sche Gleich­heit denn auch auf nicht ge­ring ge­kün­stel­te Wei­se mit­tels Punk­tie­run­gen wegvokalisiert wurde.

 

Und auf viele andere Weisen wurden zur Zeit Davids und in der Zeit kurz nach dem Exil alte Begriffe angepaßt um dem Glauben an den unsichtbaren Gott ohne Gestalt einen mehr greifbaren Cha­rak­ter zu verleihen. Jedoch geht der Begriff meschiach zurück auf das Segnen der Schöpfung am siebten Tag. Einst wird alles Exis­tierende sein "wie geschaffen" und das wird geschehen je nach­dem immer mehr Menschen individuell ihrem Gewissen Folge leis­ten. Denn nicht von außen erwirken starke Männer wie David und spä­te­re Wundertäter Frieden, sondern das innere in allen gleich sei­en­de Gleichnis Gottes schmiedet Zusammen­gehö­rig­keit und damit bleibenden Frieden. Der Name "Schela" bedeutet denn auch "Frieden".

 

In diesem Buch wird in Einzelheiten beschrieben wie die ele­men­ta­ren religiösen Begriffe in den ältesten Büchern - in den Büchern Mo­se - in späteren Bibelbüchern in eine mehr äußerliche Mes­si­as­er­wartung umgewandelt wur­den. Die Veränderungen sind näm­lich ein­deutig erkennbar und sie zu durchschauen kann viel Un­ver­ständ­nis hinsichtlich des Glaubens weg­neh­men. Es kann manch ei­nen mit Abneigung gegen religiöse Unwirklichkeit und Fa­na­tis­mus auf die Spur des Glaubens an den Schöpfer zu­rück­brin­gen.

 

 

 

 

 

 

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